IG II/III² 13282
I
1ἀγαθῇ τύχῃ.
2Λυσικλέης τόδ’ ἄγαλμα σὺν Υ[. . .]Ι̣ΤΟ πέτρῳ
3υἱέϊ Δεξίππῳ vac. νεύματι Κεκροπίης·
4οὕνεκα [μυ]ρ̣ία καλὰ̣ ἐ̣πή̣σκ[ε]ε τῇδε πόληϊ
5ἄξια καὶ δολιχοὺς [vac. πάν]τ᾿ ἔμ̣εν ἔστε χρόνους.
vacat 0,033
II τοῦτον, ὃν εἰσοράᾳ̣ς παριών, ξένε, ἔστιν ἀληθῶς
7Κέκροπος ἐ[κ γεν]ετῆς καὶ φίλος ἀθανάτοις.
8τὸν κρατεροὶ βασιλῆες ἐτίμησαν χάριν ἔργων,
9ὧν ἔκαμεν θ̣υ̣μ[ῷ, vac.] ὧν πεποίηκαι καλῶν·
10τοῦτον Κεκροπίδαι θεο̣είκελοι Λυσικλέης τε
11Δέξιππός τ’ ἐρατὸς στῆσαν ἀγαλλόμενοι.
I
1Zu Glück und Heil!
2Lysikles hat dieses Stadtbild - - - aus Stein zusammen mit
3dem Sohn Dexippos, mit Erlaubnis der Kekrops-Stadt,
4weil er unzählige schöne (Bauwerke) geschaffen hat für diese Stadt,
5die alle wert sind, für lange Zeiten bestehen zu bleiben.
vacat 0,033
II Dieser Mann, den du im Vorübergegen, Wanderer, siehst, ist wahrhaftig
7aus dem Geschlecht des Kekrops und ein Freund der Götter.
8Ihn haben mächtige Kaiser geehrt werden seiner schönen
9Werke, die er im Geiste erdacht, die er ausgeführt.
10Diesen haben die göttergleichen Athener und Lysikles
11sowie der geliebte Dexippos zum Dank aufgestellt.
Konkordanz
SEG
- SEG XXX 156
- SEG LI 221
- SEG LXIII 34
- SEG LXV 141
- SEG LXV 2165
IG
- IG II/III² 4008